Wirkungsradius von Schungit

Wirkungsradius von Schungit

 

Wir sind Tag und Nacht einer hohen elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt, verursacht durch elektrische Geräte, auf die wir kaum verzichten können. Hinzu können Belastungen durch geopathogene Störzonen (sog. Erdstrahlen) kommen. Menschen reagieren unterschiedlich darauf. Während die einen die Belastung kaum spüren, kämpfen die anderen oft mit Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und allgemeiner Erschöpfung. Leider ist es nicht immer möglich, die negativen Strahlen zu umgehen, da sie teilweise auch die Wände durchdringen.

 

  • Schungit bietet natürlichen Schutz

Lange bevor elektrische Geräte entwickelt wurden, haben die Menschen festgestellt, dass Schungit ein besonderer Stein ist, der negative Energien neutralisieren kann.

Aufgrund langer Erfahrung mit dem Schungit sind heute die beiden folgenden Einsatzmöglichkeiten zum Schutz vor negativen Strahlen bekannt:

Strahlen harmonisieren: Um den Schungit-Stein herum werden die Strahlen harmonisiert. Letztere werden dabei nicht abgeschirmt, aber durch die Harmonisierung sind sie für den Organismus weniger belastend. Je nach Größe und Form haben die Steine einen unterschiedlichen Wirkungsradius. Die harmonisierende Wirkung kann jedoch kaum durch Wände dringen.

Strahlen abschirmen: Dabei wird mit Schungit-Platten oder -Pulver, das der Wandfarbe beigemischt wird, eine Schutzwand aufgebaut. Diese Möglichkeit ist sehr kosten- und zeitintensiv, bietet aber eine fast komplette Abschirmung der Strahlen.

 

  • Wie kann der Wirkungsradius gemessen werden?

Der Umkreis, innerhalb dessen ein Stein fähig ist, Strahlen zu harmonisieren, wird Wirkungsradius genannt. Die Messung bezieht sich auf die horizontale Ebene, die hauptsächlich im Alltag genutzt wird. Geringe Höhenunterschiede spielen dabei keine Rolle. Gemessen werden die schwachen Impulse, die von dem Stein ausgehen.

Noch ist es leider nicht möglich, diesen Bereich mithilfe von Verstärker- und Computertechnologien auf dem Bildschirm anzeigen zu lassen.

Bis jetzt gibt es nur eine Möglichkeit, diese ultrafeinen Felder zu registrieren: Menschen, die mit ihren Nervenzellen feinstoffliche Energie aufspüren und in der Resonanz mit einem Anzeigeinstrument, z. B. Einhandrute oder Pendel, sichtbar machen können.

Die Messung kann unterschiedlich gestaltet werden. Dies verändert das Ergebnis aber nicht wesentlich. Bei einer Methode bewegt man sich mit einem Tensor aus einem ausreichenden Abstand auf das Schutzobjekt zu. Ab einer bestimmten Entfernung ist an der Bewegung des Anzeigeinstrumentes eine deutliche Veränderung abzulesen, beispielsweise wird bei einem Pendel aus einer Links- eine Rechtsrotation.

 

Bei einer weiteren Methode wird durch Fragestellungen mithilfe von Messkreisen oder Pendeltafeln der Wirkungsradius ermittelt. Dabei ist die richtige Fragestellung sehr wichtig. Die Messergebnisse können unterschiedlich angezeigt werden. Zum Beispiel kann bei einer Einhandrute (auch Lebensstrahlenmesser oder Radiometer genannt) eine horizontale Bewegung „ja“ und eine vertikale „nein“ bedeuten.

 

Die Ermittlung des Wirkungsradius ist nicht einfach. Dazu gehören die richtige mentale Einstellung, Konzentration und viel Übung. Damit keine falschen Reaktionen empfangen werden, sollte der Messplatz möglichst störungsfrei sein.

 

Zusammenfassend sei festgestellt, dass der Wirkungsradius eines geometrischen Körpers größenabhängig und relativ genau an der Größe des Objektes abzulesen ist.

Zum Beispiel beträgt dieser bei einer Pyramide mit 5 cm Kantenlänge 2-3 m. Die Wirkung der geometrischen Formen Pyramide, Würfel oder Kugel unterscheidet sich nur geringfügig, da diese aus einem vollkommen gleichwertigen Mineral hergestellt werden. Eine eckige Form kann aber etwas anders empfunden werden als eine runde.

Bei Rohsteinen bzw. Edel-Schungit-Rohsteinen ist die Messung etwas komplizierter, da Rohsteine von Natur aus, unterschiedliche Formen haben und dadurch auch einen unregelmäßigen Wirkungsradius, der am besten an jedem Stein individuell gemessen werden sollte.

Unabhängig davon, ob man sich nah an dem Schutzobjekt befindet oder etwas weiter weg, ist die Harmonisierung relativ gleichmäßig. Aus diesem Grund ist es nicht wichtig, nah an die Pyramide heranzutreten, sondern es kommt darauf an, dass man sich innerhalb des Wirkungsradius befindet.

Ich zähle mich zu den Menschen, die keine entsprechende Veranlagung besitzen, mit einem Pendel oder einer Einhandrute zuverlässig umzugehen. Jedoch lassen die vielen Messungen und praktischen Versuche, bei denen ich dabei sein durfte, an den Ergebnissen keinen Zweifel. Mich überzeugen vor allem meine positiven Erfahrungen und die meiner Kunden sowie das gute Gefühl, das ich empfinde, wenn ich Schungit in der Nähe habe.

Sven Strecker

 Januar 2021