Gerade wenn man sich entschließt, Schungit oder Edel-Schungit zu kaufen, spielt die Frage der langfristigen Nutzung eine wichtige Rolle. Eine pauschale Zeitangabe gibt es jedoch nicht, da die Dauer der Verwendung stark davon abhängt, wie der Stein im persönlichen Alltag eingesetzt wird.
Schungit wird traditionell in unterschiedlichen Bereichen genutzt – beispielsweise zur Gestaltung eines angenehmen Wohnumfeldes, als Begleiter im Alltag oder für die Herstellung von Schungit-Wasser. Dabei wird das Mineral nicht „verbraucht“ wie ein klassisches Verbrauchsprodukt. Schungit Steine und Edel-Schungit Steine verlieren unter normalen Umständen weder an Volumen noch an Struktur. Viele Anwender schätzen insbesondere, dass der Stein über lange Zeiträume hinweg stabil bleibt.
Bei der Herstellung von Schungit-Wasser mit direktem Kontakt kommt das Material unmittelbar mit dem Wasser in Berührung. Die Eigenschaften des Schungits selbst verändern sich dabei nach aktuellem Wissensstand nicht. Das Naturmineral ist geologisch gesehen rund zwei Milliarden Jahre alt und besitzt eine robuste Struktur. Nutzer berichten, dass sie ihre Steine über viele Jahre hinweg verwenden, ohne Veränderungen an der Materialqualität festzustellen. Schungit- und Edel-Schungit-Steine können über lange Zeiträume zur Wasseraufbereitung verwendet werden. Wenn die Oberfläche sauber bleibt, ist die Einsatzdauer in der Regel unbegrenzt.
Eine Ausnahme können Ablagerungen auf der Oberfläche sein, die bei der Nutzung mit Leitungswasser entstehen können, zum Beispiel Kalk oder mineralische Rückstände. Diese betreffen jedoch nicht die Substanz des Steins, sondern lediglich seine Oberfläche. Größere Stücke lassen sich mit einer weichen Kunststoffbürste leicht reinigen. Bei sehr kleinen Stücken kann die Reinigung hingegen schwierig sein. In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, die kleinen Steine – abhängig vom Einsatz und der Wasserqualität – nach zwei bis drei Jahren auszutauschen.
Auch bei indirektem Kontakt sind die Steine zeitlich unbegrenzt nutzbar. Bei diesem Verfahren kommen die Steine nicht direkt mit dem Wasser in Berührung, wodurch die Oberfläche sauber bleibt und keine Reinigung notwendig ist.
Auch wenn Schungit häufig als Schutzstein eingesetzt wird, gibt es keine festgelegte Nutzungsdauer. Viele Menschen nutzen Schungit in bestimmten Lebensphasen intensiver und legen ihn später beiseite, sobald sich ihr persönliches Empfinden verändert hat. Hier entscheidet ausschließlich das individuelle Wohlgefühl. Schungit ist kein Produkt, das zu einem bestimmten Zeitpunkt ersetzt werden müsste – vielmehr richtet sich die Nutzung nach Ihrer persönlichen Erfahrung und Ihrem Umgang damit.
Viele Anwender verwenden Schungit seit Jahrzehnten. Auch ich selbst habe seit den späten Neunzigerjahren zahlreiche Schungit-Stücke in meinem persönlichen Umfeld. Die Erfahrung zeigt: Wenn ein Stein gut gepflegt wird und sich keine hartnäckigen Ablagerungen bilden, kann er theoretisch unbegrenzt genutzt werden. Letztlich hängt es jedoch von Ihrem Empfinden und Ihrem Umgang mit dem Mineral ab, wann ein Austausch für Sie persönlich sinnvoll erscheint.
Wenn Sie Schungit kaufen oder sich für Edel-Schungit kaufen entscheiden, erwerben Sie ein Naturprodukt, das aufgrund seiner besonderen Entstehungsgeschichte und Stabilität für eine langfristige Verwendung ausgelegt ist. Ob als dekoratives Element, Begleiter im Alltag oder zur Herstellung von Schungit-Wasser – viele Nutzer berichten von jahrelanger Zufriedenheit. Wie lange Sie Ihren Stein nutzen möchten, bestimmen letztlich Sie selbst.
Ich benutze seit Jahren Schungit-Bruchsteine zur Wasserreinigung. Ich benutze faltbare Wasserkanister und lasse die Steine im Wasser. Im Garten benutze ich das Brunnenwasser und mache damit meinen Kaffee. Angeblich sei das Wasser nicht trinkbar, unsere Katzen haben das immer dem normalen Trinkwasser bevorzugt. Es ist recht eisenhaltig, hält aber unseren Ferritinwert hoch (was entgegen der meisten Ärzte, die von der Interpretation ihrer Referenzwerte einfach keine Ahnung haben, denn schon im unteren Viertel muss man von einem Eisenmangel reden, eben lebensnotwendig ist). Aber auch Zuhause im Winter nutze ich das Schungit für Trinkwasser aus dem Wasserhahn. Ich erinnere auch daran, dass Kohle der Grundstoff für alle Wasserfilter ist. Was passieren kann bei diesen Faltkanistern ist, dass ein ganz kleines Bruchstück den Hahn verstopfen kann und der Hahn nicht mehr schließt. Dann ist aber der Kanister nicht defekt. Man muss den Hahn aufschrauben und das Steinchen herauspulen mit einem spitzen Messer oder einem Zahnstocher. Das kann man vermeiden mit einem sehr feinen Wäschenetz. Ich habe mich aber nun entschlossen mal gröbere Steine zu kaufen, gegebenenfalls kann ich die ja noch mit einem Hammer wieder etwas kleiner schlagen, die Bruchgröße dann selbst bestimmen. Schungit enthält den legendären Kohlenstoff 60 (C-60), auch als Buckminster-Fuller bekannt, ein sehr starkes Antioxidant, was in Tierversuchen, ich glaube in den 90er Jahren in Paris mit Ratten, zu einer doppelt so hohen Lebenserwartung der Tiere führte. Olivenöl mit C-60 angereichert können Sie übrigens aus Spanien und England beziehen zur oralen Einnahme. Man sollte die Steine am Anfang mal abspülen, aber eher wegen anderem Dreck, die Hände werden dabei sehr schwarz. Aber der feine Staub, den die Steine abgeben, ist ja nicht gesundheitsschädlich, ganz im Gegenteil. Schungit ist also als Kohlenstoff nicht nur ein Filter, sondern auch ein Lebensverlängerer. Kohlenstoff hat allerdings die Eigenschaft den Körper zu entgiften, aber alle guten Nährstoffe auch rauszuspülen. Ich nehme abends zusätzlich Chlorella zu mir, was ebenfalls Schwermetalle bindet und ausleitet, aber gleichzeitig ein sehr umfangreicher Nährstofflieferant ist, fast wie Astronautennahrung. Es gibt ja sogar das Schungit Pulver, was ich auch schon mal in Olivenöl reingerührt hatte und manchmal zu mir nahm. Aber das ist dann vielleicht doch nicht so angenehm. Aber um das ganze mal auf den Punkt zu bringen: viele fragen sich, wie lange man das Schungit im Wasser lassen kann. Also ich bin der lebende Beweis, dass man es dauerhaft drinlassen kann. Man sollte die Steine nur öfter mal wechseln und ab und zu die Behälter wo man das Wasser aufbewahrt gründlich reinigen, auch mit Tüchern auswischt. Aber schwarze Schwebstoffe im Wasser sind also kein Mangel, sondern eher ein Zeichen dafür, dass es noch Schungit abgibt.
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Rechtlicher Hinweis: Die hier geäußerten Aussagen stammen ausschließlich vom Autor des Beitrags. Wir, Sven Strecker bzw. das Schungit.com-Team, übernehmen keine Verantwortung für die Inhalte und distanzieren uns ausdrücklich von diesen Aussagen. Sie sind nicht als Heilversprechen, medizinischer Rat oder Empfehlung zu verstehen. Die Nutzung der Informationen erfolgt ausschließlich auf eigenes Risiko.
Ich habe mein Schungit-Kissen zu lange im Backofen aufgewärmt. Splitter sind leicht verklebt. Ist die Wirkung jetzt noch da. Was kann ich tun? Herzlichen Dank für eine Antwort. Liebe Grüße
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Vorab ein rechtlicher Hinweis: Liebe Leserinnen und Leser, bitte beachten Sie, dass die Aussagen aus diesem Kundenfeedback ausschließlich vom jeweiligen Autor stammen. Wir, Sven Strecker bzw. das Schungit.com-Team, übernehmen hierfür keine Verantwortung und distanzieren uns ausdrücklich. Unsere Antworten beruhen auf persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen – sowohl unseren eigenen als auch denen anderer Nutzer. Sie stellen weder ein Heilversprechen noch medizinischen Rat dar und ersetzen keine fachliche Beratung.
Nun zu Ihrer konkreten Frage: Grundsätzlich verkleben reine Schungit-Steine auch bei den Temperaturen, die in einem normalen Haushalt erreicht werden, nicht von selbst. Schungit enthält keine Stoffe, die schmelzen oder kleben würden. Wenn es in Ihrem Kissen zu einem leichten Verkleben der Splitter gekommen ist, gehe ich daher davon aus, dass im Inneren des Kissens noch ein anderes Material verarbeitet wurde, das bei längerer oder stärkerer Erwärmung weich geworden ist und die Steine miteinander verbunden hat.
Was mit Schungit beim Erwärmen tatsächlich passieren kann, ist Folgendes: Die Steine können feine Risse bekommen oder – je nach Hitzeeinwirkung – auch brechen. Dadurch werden die einzelnen Stücke im Kissen mit der Zeit etwas kleiner. In der Regel stellt das jedoch keine gravierende Veränderung dar.
Zur Frage, ob das Kissen weiterhin nutzbar ist: Wenn es für Sie in der Handhabung keine Einschränkungen gibt, das Kissen also noch angenehm liegt, nicht unangenehm riecht und die Hülle intakt ist, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, es weiter zu verwenden.
Ich hoffe, diese Einschätzung hilft Ihnen weiter und nimmt Ihnen etwas die Sorge.
Ich hatte meinen Schungitbrocken (ca 1000g) im Sicherungskasten. Nun hat er viele Risse bekommen. Was soll ich nun damit tun? Kann er noch arbeiten, wenn er in kleibere Stücke gesprungen ist? Ist es sinnvoll, ihn rauszustellen auf die Wiese?
Vielen Dank für Ihre offene Schilderung. Solche Fragen und Erfahrungen sind für viele andere Schungit-Nutzer sehr hilfreich, da sie zeigen, wie sich Schungit unter bestimmten Bedingungen verändern kann.
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Zu Ihrer Situation mit dem Schungitbrocken im Sicherungskasten: Auch wenn Schungit selbst nicht dafür bekannt ist, „negative Energie aufzunehmen“, gehen viele Anwender davon aus, dass der Stein bei dauerhaft hoher Belastung mit der Zeit dennoch Schaden nehmen kann. Dies kann sich in feinen oder auch stärkeren Rissen äußern. Zusätzlich können Temperaturunterschiede eine Rolle spielen. In einem Sicherungskasten ist dies zwar eher ungewöhnlich, aber nicht grundsätzlich auszuschließen.
Wenn der Schungit in kleinere Stücke gesprungen ist, bedeutet das aus Erfahrung vieler Nutzer nicht automatisch, dass er nicht mehr nutzbar ist. Häufig werden die einzelnen Stücke weiterhin verwendet, zum Beispiel verteilt im Raum oder an mehreren Orten.
Was Sie nun tun können: Bei kleineren Rissen oder Bruchstücken, die stabil sind, kann der Schungit in der Regel weiter genutzt werden. Bei tiefen Rissen, die den Stein instabil machen oder bei sehr starkem Zerfall, wird häufig empfohlen, den Schungit auszutauschen oder neu zu verwenden, zum Beispiel in mehreren Teilen.
Das Herausstellen auf die Wiese kann sinnvoll sein. Einige nutzen dies bewusst als eine Art „Pause“ für den Stein, insbesondere wenn er über längere Zeit stark beansprucht wurde. Ob und wie lange Sie dies tun, bleibt letztlich Ihrem persönlichen Empfinden überlassen.
Optimal wäre es, wenn Sie den Schungit selbst testen könnten, etwa mit einem Pendel oder einer Einhandrute (Tensor), wie es viele Anwender praktizieren. So können Sie für sich einschätzen, ob sich der Stein weiterhin passend anfühlt oder ob eine Veränderung sinnvoll ist.
Ich hoffe, diese Einschätzung hilft Ihnen weiter und gibt Ihnen Orientierung im Umgang mit Ihrem Schungit.
Im Jahr 2008 habe ich bei Ihnen eine Pyramide gekauft. Meine Frage ist, ob die Pyramide bis heute ihre Funktion behalten hat und ob ich sie wieder einsetzen kann. Sie ist nämlich im Keller gelandet und lag dort mindestens 10 Jahre lang. Jetzt soll sie wieder zum Einsatz kommen. Die Pyramide sieht optisch noch gut aus, nur glänzt sie nicht mehr so wie neu. Soll ich sie reinigen?
Schungit ist ein Mineral, das auch nach sehr langer Zeit seine positiven Eigenschaften nicht verliert. Dies gilt selbstverständlich auch für eine Schungit-Pyramide. Ich bin sicher, dass die Pyramide immer noch voll einsatzfähig ist und je nach Größe ihren Wirkungsradius behalten hat. In der Kategorie „Pyramiden“ auf unserer Webseite können Sie den Wirkungsradius der Pyramide je nach Größe nachschauen. Bitte scrollen Sie dafür ganz nach unten. Wir haben einen sehr anschaulichen Test mit einem Schungit-Plättchen gemacht, das über drei Jahre lang auf einem Mobiltelefon angebracht war. Der Test hat gezeigt, dass das Plättchen auch ohne Reinigung so lange im Einsatz nicht an Wirkung verloren hat. Mit Schungit drehte sich das Pendel nach rechts, ohne Schungit-Plättchen drehte sich das Pendel am Telefon nach links. Ob Mobilfunk, Erdstrahlen oder auch andere Belastungen – Schungit nimmt keine negative Energie in sich auf und ist somit unbegrenzt einsatzfähig. Aus diesem Grund ist auch eine energetische oder irgendeine andere besondere Reinigung des Steins auch nach längerer Zeit nicht zwingend notwendig. Ich würde trotzdem empfehlen, die Pyramide zu reinigen. Je nachdem, ob Sie das mit Wasser oder ohne Wasser machen möchten, würde ich die Oberfläche sauber machen und dann die Pyramide eventuell in die Sonne stellen. Dem Stein schadet es nicht, nur auf die hohen Temperaturen müssen Sie achten. Bei extremen Temperaturunterschieden kann der Stein platzen. So würde ich nicht empfehlen, in der Sonne aufgeheizte Pyramiden gleich ins kalte Wasser zu legen, dadurch kann sie platzen.
Das Wasser behält relativ lange die Wirkung, genaue Zeiten sind mir nicht bekannt. 2-3 Tage sind auf jeden Fall vollkommen in Ordnung. Längere Zeit gehen bestimmt auch, selbst habe ich aber keine Erfahrungswerte dazu. Lassen Sie aber aufbereitetes Wasser nicht in der Sonne stehen.
Ich habe mir im Internet schon was dazu angeschaut und auf Ihrer Internetseite stand ja auch was zu diesem Thema, wo Sie beschrieben haben, dass man die großen Steine, egal ob Roh- oder Edel-Schnungit, mit einer Kunststoffbürste reinigen kann, sobald sich Ablagerungen gebildet haben. Somit wäre dann auch die Nutzungsdauer der Steine unbegrenzt. In einem Video habe ich dennoch gehört, dass nur Edel-Schungit unbegrenzt nutzbar ist und man Roh-Schungit nach einer Weile umtauschen muss. Da wollte ich gerne mal von Ihnen wissen, was Sie dazu sagen? Kann man beides wirklich unbegrenzt benutzen oder gibt es da doch einen Unterschied? Würde das auch bedeuten man könne die Steine für eine Ewigkeit benutzen und auch an nächste Generationen weitergeben?
Meine Meinung nach, auch die klassischen Schungit Steine haben kein Verfallsdatum und können zeitlich unbegrenzt benutzt werden. Oft habe ich aber von den Nutzern auch mitbekommen, dass Schungit Steine für eine bestimmte Anwendung in manchen Fällen nur eine bestimmte Zeit verwendet wird. Danach benutzt man die Steine für andere Anwendungen oder die werden nicht mehr benutzt. Ich habe zum Beispiel gemerkt, dass bestimmte Anwendung ich nicht mehr brauche. Schungit Wasser trinke ich aber schon seit über zehn Jahren, möchte darauf auch nicht verzichten. Unsere Wassersteine, es sind auch normale Schungit Steine dabei, sind bereits seit über zwei Jahren im Einsatz. Ich habe nicht das Gefühl bekommen, dass die Steine weniger wirksam geworden sind. Wir haben auch ein Schungit Plättchen an einem sehr alten Telefon getestet, die hat nach über zehn Jahren Einsatz auch noch funktioniert und die Strahlen harmonisiert. Beide Steinarten Edel-Schungit und klassischen Schungit kann man unbegrenzt nutzen und auch an die nächste Generationen weitergeben.
Schungit zusammen mit Kräutertee oder Kaffee anzuwenden ist nicht praktisch. Wenn man mit dem Stein das Wasser davor aufbereitet, werden die Informationen beim Kochen wieder gelöscht. Wenn man den danach zum Kaffee oder Tee gibt, braucht der Stein Zeit um auf das Wasser zu wirken, in dieser Zeit wird das Getränk kalt. Ich mag zum Beispiel zum Kaffee immer etwas Wasser dazu trinken, ich nehme dabei oft Schungit Wasser.
Schungit enthält den legendären Kohlenstoff 60 (C-60), auch als Buckminster-Fuller bekannt, ein sehr starkes Antioxidant, was in Tierversuchen, ich glaube in den 90er Jahren in Paris mit Ratten, zu einer doppelt so hohen Lebenserwartung der Tiere führte. Olivenöl mit C-60 angereichert können Sie übrigens aus Spanien und England beziehen zur oralen Einnahme. Man sollte die Steine am Anfang mal abspülen, aber eher wegen anderem Dreck, die Hände werden dabei sehr schwarz. Aber der feine Staub, den die Steine abgeben, ist ja nicht gesundheitsschädlich, ganz im Gegenteil. Schungit ist also als Kohlenstoff nicht nur ein Filter, sondern auch ein Lebensverlängerer. Kohlenstoff hat allerdings die Eigenschaft den Körper zu entgiften, aber alle guten Nährstoffe auch rauszuspülen. Ich nehme abends zusätzlich Chlorella zu mir, was ebenfalls Schwermetalle bindet und ausleitet, aber gleichzeitig ein sehr umfangreicher Nährstofflieferant ist, fast wie Astronautennahrung. Es gibt ja sogar das Schungit Pulver, was ich auch schon mal in Olivenöl reingerührt hatte und manchmal zu mir nahm. Aber das ist dann vielleicht doch nicht so angenehm.
Aber um das ganze mal auf den Punkt zu bringen: viele fragen sich, wie lange man das Schungit im Wasser lassen kann. Also ich bin der lebende Beweis, dass man es dauerhaft drinlassen kann. Man sollte die Steine nur öfter mal wechseln und ab und zu die Behälter wo man das Wasser aufbewahrt gründlich reinigen, auch mit Tüchern auswischt. Aber schwarze Schwebstoffe im Wasser sind also kein Mangel, sondern eher ein Zeichen dafür, dass es noch Schungit abgibt.
Rechtlicher Hinweis: Die hier geäußerten Aussagen stammen ausschließlich vom Autor des Beitrags. Wir, Sven Strecker bzw. das Schungit.com-Team, übernehmen keine Verantwortung für die Inhalte und distanzieren uns ausdrücklich von diesen Aussagen. Sie sind nicht als Heilversprechen, medizinischer Rat oder Empfehlung zu verstehen. Die Nutzung der Informationen erfolgt ausschließlich auf eigenes Risiko.
Was kann ich tun? Herzlichen Dank für eine Antwort. Liebe Grüße
Solche Rückmeldungen, Fragen und Einschätzungen sind für andere Schungit-Nutzer sehr wertvoll und helfen dabei, den Umgang mit Schungit besser zu verstehen.
Vorab ein rechtlicher Hinweis:
Liebe Leserinnen und Leser, bitte beachten Sie, dass die Aussagen aus diesem Kundenfeedback ausschließlich vom jeweiligen Autor stammen. Wir, Sven Strecker bzw. das Schungit.com-Team, übernehmen hierfür keine Verantwortung und distanzieren uns ausdrücklich.
Unsere Antworten beruhen auf persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen – sowohl unseren eigenen als auch denen anderer Nutzer. Sie stellen weder ein Heilversprechen noch medizinischen Rat dar und ersetzen keine fachliche Beratung.
Nun zu Ihrer konkreten Frage:
Grundsätzlich verkleben reine Schungit-Steine auch bei den Temperaturen, die in einem normalen Haushalt erreicht werden, nicht von selbst. Schungit enthält keine Stoffe, die schmelzen oder kleben würden. Wenn es in Ihrem Kissen zu einem leichten Verkleben der Splitter gekommen ist, gehe ich daher davon aus, dass im Inneren des Kissens noch ein anderes Material verarbeitet wurde, das bei längerer oder stärkerer Erwärmung weich geworden ist und die Steine miteinander verbunden hat.
Was mit Schungit beim Erwärmen tatsächlich passieren kann, ist Folgendes:
Die Steine können feine Risse bekommen oder – je nach Hitzeeinwirkung – auch brechen. Dadurch werden die einzelnen Stücke im Kissen mit der Zeit etwas kleiner. In der Regel stellt das jedoch keine gravierende Veränderung dar.
Zur Frage, ob das Kissen weiterhin nutzbar ist:
Wenn es für Sie in der Handhabung keine Einschränkungen gibt, das Kissen also noch angenehm liegt, nicht unangenehm riecht und die Hülle intakt ist, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, es weiter zu verwenden.
Ich hoffe, diese Einschätzung hilft Ihnen weiter und nimmt Ihnen etwas die Sorge.
Vorab ein rechtlicher Hinweis:
Liebe Leserinnen und Leser, bitte beachten Sie, dass die Aussagen aus diesem Kundenfeedback ausschließlich vom jeweiligen Autor stammen. Wir, Sven Strecker bzw. das Schungit.com-Team, übernehmen hierfür keine Verantwortung und distanzieren uns ausdrücklich.
Unsere Antworten basieren auf persönlichen Erfahrungen und Einschätzungen – von uns und anderen Nutzern. Sie stellen weder ein Heilversprechen noch medizinischen, technischen oder energetischen Rat dar und ersetzen keine fachliche Beratung.
Zu Ihrer Situation mit dem Schungitbrocken im Sicherungskasten:
Auch wenn Schungit selbst nicht dafür bekannt ist, „negative Energie aufzunehmen“, gehen viele Anwender davon aus, dass der Stein bei dauerhaft hoher Belastung mit der Zeit dennoch Schaden nehmen kann. Dies kann sich in feinen oder auch stärkeren Rissen äußern. Zusätzlich können Temperaturunterschiede eine Rolle spielen. In einem Sicherungskasten ist dies zwar eher ungewöhnlich, aber nicht grundsätzlich auszuschließen.
Wenn der Schungit in kleinere Stücke gesprungen ist, bedeutet das aus Erfahrung vieler Nutzer nicht automatisch, dass er nicht mehr nutzbar ist. Häufig werden die einzelnen Stücke weiterhin verwendet, zum Beispiel verteilt im Raum oder an mehreren Orten.
Was Sie nun tun können:
Bei kleineren Rissen oder Bruchstücken, die stabil sind, kann der Schungit in der Regel weiter genutzt werden. Bei tiefen Rissen, die den Stein instabil machen oder bei sehr starkem Zerfall, wird häufig empfohlen, den Schungit auszutauschen oder neu zu verwenden, zum Beispiel in mehreren Teilen.
Das Herausstellen auf die Wiese kann sinnvoll sein. Einige nutzen dies bewusst als eine Art „Pause“ für den Stein, insbesondere wenn er über längere Zeit stark beansprucht wurde. Ob und wie lange Sie dies tun, bleibt letztlich Ihrem persönlichen Empfinden überlassen.
Optimal wäre es, wenn Sie den Schungit selbst testen könnten, etwa mit einem Pendel oder einer Einhandrute (Tensor), wie es viele Anwender praktizieren. So können Sie für sich einschätzen, ob sich der Stein weiterhin passend anfühlt oder ob eine Veränderung sinnvoll ist.
Ich hoffe, diese Einschätzung hilft Ihnen weiter und gibt Ihnen Orientierung im Umgang mit Ihrem Schungit.
Wir haben einen sehr anschaulichen Test mit einem Schungit-Plättchen gemacht, das über drei Jahre lang auf einem Mobiltelefon angebracht war. Der Test hat gezeigt, dass das Plättchen auch ohne Reinigung so lange im Einsatz nicht an Wirkung verloren hat. Mit Schungit drehte sich das Pendel nach rechts, ohne Schungit-Plättchen drehte sich das Pendel am Telefon nach links.
Ob Mobilfunk, Erdstrahlen oder auch andere Belastungen – Schungit nimmt keine negative Energie in sich auf und ist somit unbegrenzt einsatzfähig. Aus diesem Grund ist auch eine energetische oder irgendeine andere besondere Reinigung des Steins auch nach längerer Zeit nicht zwingend notwendig.
Ich würde trotzdem empfehlen, die Pyramide zu reinigen. Je nachdem, ob Sie das mit Wasser oder ohne Wasser machen möchten, würde ich die Oberfläche sauber machen und dann die Pyramide eventuell in die Sonne stellen. Dem Stein schadet es nicht, nur auf die hohen Temperaturen müssen Sie achten. Bei extremen Temperaturunterschieden kann der Stein platzen. So würde ich nicht empfehlen, in der Sonne aufgeheizte Pyramiden gleich ins kalte Wasser zu legen, dadurch kann sie platzen.
Wie lange (Stunden oder Tage) kann das Wasser getrunken werden?